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LONDON – Mit seiner neuen Musik hat sich Sam Smith so geöffnet, wie nie zuvor. Gegenüber „iHeart Radio“ meinte der Sänger dazu: „Ich fühle mich roher. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt mehr von mir selbst zeigen. ‚In The Lonely Hour‘ [Debütalbum] ist wie Gin und Tonic mit deinen Freunden und dieses Album ist wie ein Glas Whiskey, das man nachts alleine trinkt.“ Und weiter: „Ich habe das Gefühl, dass ich als Songschreiber gewachsen bin. Ich habe wirklich versucht, mich zu schubsen und nicht nur Songs zu schreiben, die von mir und meinen Beziehungen handeln. Jetzt handeln sie von meiner Familie und ich spreche ein bisschen über die Welt und meine Sichtweise dazu. Jeder einzelne Song auf diesem Album ist eine kleine Kurzgeschichte. Es ist ein aufrichtiges, nicht das glücklichste Album. Ich werde nie ein fröhliches Album schreiben, denn wo liegt da der Spaß?“

Wann genau mit der Platte zu rechnen ist, hat Smith noch nicht verraten. Letzte Woche (08.09.) erschien die erste Single daraus „Too Good At Goodbyes“.