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Seine Erkennungsmerkmale: Schwarz-getönte Sonnenbrille und umgedrehtes Basecap. Dazu kommt sein untrügliches Gespür für milliardenfach gestreamte Superhits mit denen er seit drei Jahren die Massen auf der ganzen Welt zum Tanzen bringt, welches ihn als äußerst talentierten und einen der erfolgreichsten deutschen Künstler auszeichnet: Robin Schulz.

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Eigentlich ist der Niedersachse ein zurückhaltender Typ, der nicht gerne große Reden schwingt, sondern lieber an den Plattentellern und CD-Playern steht, um seine Musik für sich sprechen zu lassen. Robin Schulz: Eine Karriere, wie sie im Buche steht. Vom regionalen Geheimtipp zum landesweiten „Next Big Thing“ und schließlich zum international gefeierten Megastar. Mit seinen 30 Jahren gilt der Producer und DJ schon heute als erfolgreichster deutscher Künstler der letzten beiden Dekaden.

 

„Der größte Popstar aus Deutschland heißt Robin Schulz.“  – Stern –

„Was er anfasst, wird zu Gold.“  – BILD –

 

 

Angefangen hat Robin Schulz als DJ in kleinen Clubs in der niedersächsischen Provinz Osnabrück – seine geliebte Heimat. Heute kennt er die ganze Welt: Las Vegas, New York, Tokio. Und noch viel beeindruckender: Die ganze Welt kennt ihn. Bereits mit seiner 2014 veröffentlichten Durchbruchs-Single, dem Multiplatin-prämierten und Grammy-nominierten Top 1-Remix „Waves (feat. Mr. Probz)“, kündigten sich große Dinge an. Doch welche unglaublichen Ausmaße die vor drei Jahren losgetretene Erfolgslawine schon wenig später annehmen sollte hat nicht einmal Schulz selbst bis heute verinnerlicht. Das Jahr 2014 – ein Sommermärchen, das nur einen einzigen Namen kannte: Robin Schulz. Die international mit Gold- und Platin-ausgezeichnete Nachfolge-Single „Prayer In C (feat. Lilly Wood & The Prick)“ stieg in 40 Ländern auf Platz 1 und in 24 Ländern in die Top 10 der iTunes-Charts ein.

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Zudem war der Track in 17 Ländern auf Platz 1 sowie in 12 Ländern in den Top 10 der nationalen Charts vertreten. Insgesamt chartete der Megahit in den iTunes-Charts in 92 Nationen und landete in 68 Ländern innerhalb der Top 25. Zusätzlich schoss Schulz als erster deutscher Künstler auf Platz 1 der weltweiten Shazam-Charts und brach auch hierzulande sämtliche Rekorde, da er sich zugleich auf Platz 1 der Single-, der Radio-, der iTunes-, der Amazon MP3-, der Dance-, der Shazam, der Streaming- und der Spotify-Charts hielt. „Prayer In C“ ist mittlerweile der international erfolgreichste Hit eines deutschen Künstlers aller Zeiten und wurde mit dem inoffiziellen Titel „Sommerhit 2014“ ausgezeichnet. Zu Recht.

 

Ein Erfolg, an den auch die im Herbst 2014 veröffentlichte Single „Sun Goes Down (feat. Jasmine Thompson)“ aus dem zeitgleich erschienenem Albumdebüt „Prayer“, welches mittlerweile Platin-Status erreichte, nahtlos anschloss. 2015 wurde Robin Schulz mit dem ECHO in der Kategorie „Dance National“ ausgezeichnet. Auch sein aktuelles Album „SUGAR“ wurde in Deutschland mit Gold prämiert; die gleichnamige Single erhielt sogar Triple-Gold! Im Frühjahr 2016 folgten zwei weitere ECHOS in den Kategorien „Dance National“ sowie „Erfolgreichster deutscher Act im Ausland“. Insgesamt hat Robin Schulz bis heute weltweit insgesamt über 7 Millionen Einheiten seiner beiden Alben und verschiedenen Singles verkauft und konnte mehr als 2,5 Milliarden Streams generieren.

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Mit weltweit über 200 Gold- und Platin-Schallplatten zählt Schulz längst zur Crème de la Crème der internationalen Dance-/ Popmusik und stellte im vergangenen Jahr den Künstler mit den meisten Edelmetall-Auszeichnungen Deutschlands dar. Kein anderer Act konnte außerdem in den letzten beiden Jahren so viele Nr. 1-Hits in Deutschland, Österreich und der Schweiz landen wie Robin Schulz. Und da hört es längst nicht auf: Er konnte #1-Singles in mehr als 20 Ländern verbuchen, die iTunes Charts toppte er gar in über 70 Ländern. Robin Schulz ist darüber hinaus der Betreiber des bei Weitem erfolgreichsten deutschen Music-Artist-Kanals bei YouTube – mit 2,5 Millionen Abonnenten und insgesamt über 1,5 Milliarden Views.

 

Nummern, Zahlen, Platzierungen, die nur ein abstraktes Bild vom globalen Pop-Phänomen Robin Schulz zeichnen. Längst ist der eher ruhige Künstler nach Headliner-Auftritten auf dem renommierten Londoner iTunes-Festival, dem belgischen Tomorrowland, der Mayday, dem Nature One Festival, den Ultra Music Festivals in Miami oder Japan sowie restlos ausverkauften Touren durch ganz Europa, Amerika, Asien und Australien auf dem Olymp der ganz Großen angekommen. Nicht selten spielt Schulz vor 100.000 und mehr euphorischen Party-People. Wo er an den Reglern steht herrscht der zeitweilige Ausnahmezustand, wie auch seine euphorisch gefeierten DJ-Sets in Ibizas erfolgreichsten Clubs Ushuaia und Pacha zeigen, während der er die Massen Seite an Seite mit Labelkollege David Guetta regelmäßig in Ekstase rockt. „Vor allem die Erlebnisse mit interessanten Menschen und guten Freunden bleiben mir am liebsten in Erinnerung. Das ganze Team ist eine Art Familie geworden und auch die Shows waren allesamt einzigartig“, so Robin.

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Wie kaum ein zweiter Producer/Musiker balancierte er auch auf seinem zweiten Album „SUGAR“ (2015) filigran zwischen Elektronik und Pop. Schulz ist der Zeitgeist, den die weltweite Clubszene rief und der der reinen Dance-Kultur heute längst entwachsen ist. Er fühlt sich genauso in der Fachpresse wie auch im Feuilleton wohl. Was durch seine Hände geht, verwandelt sich in Rekordzeit zu Edelmetall. Robin Schulz hat seinen eigenen, stilübergreifenden und in Sekundenbruchteilen wieder erkennbaren Sound kreiert: Deep House mit organischen Instrumenten, bei dem immer auch eine gewisse Melancholie mitschwingt. Und das, obwohl er eigentlich gar kein melancholischer Typ ist, wie er sagt.  Während auf seinem Debüt „Prayer“ noch diverse Remakes von Songs anderer Künstler zu finden waren, konzentriert er sich bei „SUGAR“ auf reine Eigenproduktionen.

 

Und das mit dem gewohnt großen Erfolg: Schon mit dem ersten Album-Outtake „Headlights (feat. Ilsey)“ landete Robin Schulz auf Anhieb einen weltweiten Top-Hit, gefolgt von „Sugar (feat. Francesco Yates)“, der dritten Nr. 1-Single des Osnabrückers, die ebenfalls aus dem Stand die Spitze der deutschen Single-Charts, der Streaming-Charts, der Airplay-Charts sowie der iTunes-Charts enterte. Das unvergessliche Video mit dem verrückten Police Officer wurde vom Musikdienst Shazam sofort unter die „5 Best Dance Videos Of The Week“ gevotet, gewann beim renommierten Pariser Musikvideofestival den „Grand Prix“ der Jury und wurde beim South By Southwest Festival in Austin/Texas in die offizielle Auswahl der besten Videos des Jahres genommen. „Sugar“ enterte die Charts dieser Welt im Sturm und wurde eine DER Dance-Hymnen 2015/2016. Folgerichtig bekam der Song vom Streaming-Giganten Spotify dann auch die Auszeichnung „Most Viral Track of the Year“.

Robin Schulz Press Pictures 2017 by Robert Wunsch

Robin Schulz Press Pictures 2017 by Robert Wunsch

Nach seiner ebenfalls mit Gold ausgezeichneten Single „Show Me Love“, die er mit dem englischen Singer-Songwriter Richard Judge interpretierte, erschien Mitte Mai 2016 mit „Heatwave (feat. Akon)“ das nächste House-Brett aus seinem Album. Dass Robin Schulz auch seinen Remix-Wurzeln weiterhin treu bleibt, bewies er in den darauffolgenden Monaten u.a. mit seinen gefühlvollen Bearbeitungen von gnashs „i hate u, i love u“ und „I Was Wrong“ von A R I Z O N A. Gemeinsam mit Dance-Titan David Guetta sorgte er anschließend dafür, dass das Jahr 2016 angemessen verabschiedet wurde: „Shed A Light“ heißt ihre erste gemeinsame Single, bei der außerdem das kalifornische Electro-Trio Cheat Codes mitwirkte. Spotify-Streams bislang: mehr als 164 Millionen.

 

Und 2017? Hielt wieder ein Novum für Robin Schulz bereit. Ende Februar – nur wenige Tage nachdem er von Support-Shows für einen gewissen Justin Bieber in Mexico City zurückgekehrt war – feierte der erste Film über den DJ und Producer Premiere in deutschen Kinos. „Robin Schulz – The Movie“ betitelt eine 90-minütige Dokumentation, die seinen Aufstieg vom talentierten Newcomer zum international gefeierten Superstar beschreibt und einen spannenden Blick hinter die Kulissen bietet. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit der Fashionbrand Q/S designed by, mit dem sich Robin Schulz in diesem Jahr ganz nebenbei den Traum einer eigenen Kollektion erfüllt hat, die seit März erhältlich ist. Eine zweite Kollektion folgt im September.

 

Es läuft also auch in 2017 alles ziemlich „OK“ für Robin Schulz – und genau so lautet auch der Titel seiner neuen Single, für die er sich mit dem britischen Popstar James Blunt zusammengetan hat. Mit einem wundervollen Piano-Riff kündigt sich der melodische Song am Horizont an und verwandelt sich Herzschlag um Herzschlag zu einer luftigen Deep-House-Hymne, getragen von der unverwechselbaren Stimme James Blunts. Die Single erscheint am 19. Mai und ist nach „Shed A Light“ der zweite Vorbote des neuen Albums „Uncovered“ von Robin Schulz, das am 8. September erscheint, wenig später gefolgt von einer Hallentour durch Deutschland (s.u.).

Und Robin selbst? Ist trotz seines Erfolges und seiner vielen Flugmeilen immer mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben. Alte Osnabrücker Tradition eben. Worauf Robin Schulz bisher am meisten stolz ist? „Darauf, dass ich immer noch dieselben Freunde habe. Und dass ich aufzeige, dass mit Musik alles möglich ist. Es gibt noch vieles, dass man erreichen kann. Viele tolle Wege zu gehen und Ziele, die man verfolgen kann. Wenn man dabei den Spaß nicht verliert und hart arbeitet, gibt es sicherlich hier und da noch ein paar Erfolge zu feiern.“

 

 

 

 

 

 

 

 

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