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LOS ANGELES  – Rebecca Ferguson wird nun doch nicht bei der Amtseinführung von Donald Trump am 20. Januar in Washington singen. Die Sängerin hatte vor wenigen Tagen noch verkündet, dass sie dazu bereit ist, wenn sie ihren Song selbst auswählen darf. Jetzt scheint sie ihre Meinung wieder geändert zu haben, denn in einem Statement heißt es laut „Digital Spy“: „Aufgrund von Umständen, die außerhalb meiner Kontrolle liegen und die den Auftritt bei der Amtseinführung betreffen, wurde ich mitten in einen politischen Bereich hineingeworfen. Mir war nicht wohl mit der Songauswahl, die in meinem Namen getroffen wurde. (…) Es gibt viele graue Bereiche bei diesem Angebot, die ich im Moment nicht teilen kann, aber ich werde nicht singen. Wie auch immer, unserer Nation wünschen ich aufrichtig nichts als Liebe.“

Übrigens: Zuvor haben auch schon Céline Dion und „Kiss“ Donald Trump eine Absage erteilt.