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LOS ANGELES  – Mariah Carey verklagt den südamerikanischen Konzertveranstalter „FEG Entretenimientos“ auf Vertragsbruch. Wie „TMZ“ berichtet, hat das Unternehmen die Sängerin für einen geplanten Auftritt in Argentinien und Chile zu spät bezahlt, weshalb Carey kurzfristig absagte. Sie fordert nun – und wie ihr Anwalt betont, hat sie auch das Recht dazu – dass „FEG“ die 46-Jährige trotzdem voll bezahlt. In dem Schreiben ihres Rechtsbeistandes heißt es: „Jeder in der Musikindustrie kennt die bekannte Geschichte des betrügerischen Promoters, der verspricht zu bezahlen und es nicht tut. Diese Klage wurde eingereicht, um einerseits die multiplen Vertragsbrüche von ‚FEG‘ nachzuweisen und andererseits, um die künstlerischen Gemeinschaft davor zu warnen, den Versprechen von ‚FEG‘ nicht zu trauen.“ Weitere Einzelheiten sind nicht bekannt.

Neben einer Nordamerika-Tour steht für Mariah Carey in diesem Jahr übrigens auch ein neues Filmprojekt im Terminplan