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LOS ANGELES-  Justin Bieber hat im Juli seine restliche “Purpose”-Tour abgesagt. Die US-Boulevardpresse hatte das in Zusammenhang mit seiner Freundschaft zu Pastor Carl Lentz gebracht. In der Radioshow “The Breakfast Club” äußerte sich der Pastor jetzt dazu. Er sagte: „Die Leute spekulieren über etwas, das in keinem Zusammenhang damit steht, einen Pastor oder einen Freund zu haben.“ Lentz, der nicht den allgemeingültigen Vorstellungen eines Geistlichen entspricht, sagte weiter: „Er traf seine eigenen Entscheidungen. Es ist nicht meine Aufgabe, diesem Jungen, diesem Mann Gottes zu sagen, was er tun soll. Er wird das tun, was er will, und ich werde ihm beistehen. Wenn er mich um einen Rat bittet, würde ich ihm einen geben. Aber das ist nicht meine vorrangige Rolle.“

Offiziell hat Justin Bieber seine Tourabsage übrigens damit begründet, dass er unbedingt eine Pause brauchte, obwohl er zu dem Zeitpunkt schon einige Wochen frei hatte. Damit hat er nicht nur seine 20-köpfige Tour-Crew, sondern auch seine Fans überrumpelt.