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Dem Superstar-DJ gelingt eindrucksvoller Start mit neuem Sommer-Hit „Hot2Touch“. Es ist die Club-Hymne für den Sommer, die Ausnahmetalent Felix Jaehn Anfang des Jahres zwischen einer ausverkauften Clubtour in Nordamerika und gefeierten Gigs in Südafrika, Indonesien und Europa vollendete.

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Zum Release war „Hot2Touch“ in allen „New Music Friday“-Listen auf Spotify weltweit vertreten und landete bereits nach einer Woche in den Top 20 der deutschen Airplay-Charts, Tendenz stetig steigend. Mit dieser Single schließt Felix Jaehn nahtlos an seine bisherigen Erfolge an, mit denen sich der 22-Jährige innerhalb kürzester Zeit in die erste Liga der globalen Dancemusic katapultierte.

Die Felix-Jaehn-Edelmetall-Statistik liest sich mehr als eindrucksvoll: Bisher konnte der DJ und Producer nicht nur einen Bambi in der Kategorie Entertainment, sondern auch 60 Platin- und 15 Goldene Schallplatten entgegennehmen. Seine Songs verkauften sich rund 8 Millionen Mal und wurden, allein auf Spotify, über 1 Milliarde Mal gestreamt. Damit stellt der Hamburger den meistgestreamten deutschen Künstler dar, der bisher ausschließlich Singles veröffentlicht hat! Und nicht nur das: Jaehn ist zudem der erste deutsche Artist an der Spitze der US-Charts seit 1989.

Pünktlich zum Release seiner brandneuen Single „Hot2Touch“ wurde der Hamburger nun mit weiteren Platin-Awards, jeweils für „Bonfire“ und „Stimme“, ausgezeichnet. Jaehns Superhit „Bonfire (feat. Alma)“ hielt sich über sieben Wochen auf Platz 1 der deutschen Airplay-Charts und enterte ebenfalls die Spitze der Shazam-Charts. Nach wenigen Wochen konnte der Track über 40 Millionen Spotify-Streams verbuchen und wurde international ausgezeichnet. Die Single „Stimme“, vom Gemeinschaftsprojekt EFF (mit Mark Forster), erhielt Gold und jetzt Platin, nachdem sie auf Platz 1 der deutschen Single-Charts, der deutschen Airplay-Charts und der iTunes-Charts schoss.

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Jaehns beispiellose Karriere nahm 2015 Fahrt auf: Sein Hit-Remix des Reggae-Songs „Cheerleader“ enterte die #1 der US Billboard Charts sowie Platz 1 in weiteren 50+ Ländern. „Cheerleader“ wurde in über 23 Ländern mit Platin ausgezeichnet und generierte mehr als 680 Millionen Streams bei Spotify sowie rund 1 Milliarde Views auf YouTube. Der 2015er Nachfolge-Hit „Ain’t  Nobody (Loves Me Better) (feat. Jasmine Thompson)“ wurde zum „Hit des Jahres“ gekürt, hielt sich über 8 Wochen auf Platz 1 der deutschen Single-Charts und enterte Platz 1 bei Hype Machine. Neben unzähligen Gold- und Platinscheiben generierte der Track fast 300 Millionen YouTube-Views und 330 Millionen Spotify-Streams. „Book Of Love (feat. Polina)“ enterte jeweils Platz 1 der deutschen Airplay-Charts sowie auf Hype Machine und wurde mit Gold ausgezeichnet. Die internationale Kollaboration „Can’t Go Home“ mit der amerikanischen Dance-Größe Steve Aoki und Superstar Adam Lambert führte zu euphorisch gefeierten Shows beim World Club Dome, der WMC Miami und im berüchtigten Ushuaia Club auf Ibiza, bei denen Aoki und Jaehn gemeinsam auf der Bühne standen.

Felix Jaehn arbeitet derzeit an seinem Debüt-Album und bereitet sich auf die Festivalsaison vor.