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Ellen DeGeneres: Gut gekontert!
Die Moderatorin erteilte Kim Burrell eine Abfuhr

<Los Angeles>11.01.17 (cat). Da staunte Kim Burrell nicht schlecht: Zunächst erhielt die afroamerikanische Sängerin eine Einladung von Ellen DeGeneres, ihren neuen Song in Ellens Talk-Show zu performen. Doch kurz darauf wurde sie wieder ausgeladen. Der Grund: Die TV-Moderatorin fand heraus, dass Burrell in ihrer Funktion als Pastorin Predigten gegen Homosexuelle hält. Ellen DeGeneres, die ihre Liebe zu Frauen spät entdeckte und seit 2004 mit Schauspielerin Portia de Rossi liiert ist, führte während ihrer Show Ausschnitte der Hetzpredigt via Facebook vor. Darin heißt es, dass homosexuelle Menschen in diesem Jahr aufgrund ihrer „Sünden“ sterben würden. Und: „Dieser perverse homosexuelle Geist und der Geist der Irreführung hat viele Männer und Frauen getäuscht. Und er verursacht Schmerzen an Christus‘ Körper. […] Ihr seid pervers.“ Talk-Gast Pharrell Williams („Happy“), der mit Kim Burrell am Soundtrack zu „Hidden Figures“ arbeitete, äußerte sich in der Sendung zu den homophoben Reden: „Kim ist eine fantastische Sängerin. Doch 2017 gibt es keinen Platz für irgendeine Art von Vorurteil. Wir alle müssen uns an die Verschiedenheiten der Mitmenschen gewöhnen und verstehen, dass diese Welt groß, gigantisch, wunderschön und farbenreich ist und dass das alles nur funktioniert, wenn wir Empathie zeigen.“ Von Kim Burrell gibt es weder ein Statement, noch eine Entschuldigung, trotz der vielen Shitstorms die es für die 44-Jährige auf öffentlichen Netzwerken gab.

 

Lady Gaga: Dem Auftritt entgegenfiebern
Die Sängerin leidet unter emotionalem Stress

<New York> (cat). Lady Gaga freut sich seit Monaten auf ihren Auftritt in der Halbzeit des diesjährigen Superbowl-Finales am 5. Februar im Stadion der Houston Texans. Mehr als Hundert Millionen Menschen werden ihre Darbietung live vor dem Fernseher mitverfolgen. Bereits im letzten Jahr sang die 30-Jährige vor der ersten Halbzeit die Nationalhymne. In der Spielunterbrechung sorgten dann Beyoncé, Bruno Mars und Coldplay für Stimmung. Die „Poker Face“-Sängerin postete jetzt ein Foto von den aktuellen Proben auf Instagram mit der Bemerkung: „30 Tage bis zum Superbowl“. Lady Gaga gilt als eine der größten Popstars in der Musikszene – doch spurlos geht der emotionale Stress ihres Traumberufs nicht an der Sängerin vorbei. Als die Künstlerin kürzlich ein Wohnheim für obdachlose homo- und transsexuelle Jugendliche im New Yorker Stadtteil Harlem besuchte, verriet sie,  dass sie gegen posttraumatische Belastungsstörungen kämpfe. „Ich habe nicht die gleichen Probleme wie ihr. Aber bin psychisch krank und ich kämpfe jeden Tag mit dieser Krankheit“, sagte der Popstar den Jugendlichen. Vor zwei Jahren schockte sie mit der Aussage, mit 19 Jahren vergewaltigt worden zu sein. Zudem wurde sie nach eigener Mitteilung positiv auf Lupus getestet. „Im Moment habe ich noch nichts. Aber ich muss sehr gut auf mich aufpassen“, erzählte Lady Gaga im US-Fernsehen dem Talkmaster Larry King.

 

Frédéric von Anhalt: Zwei Tote in kurzer Zeit
Er ist nach dem Ableben der Film-Legende keineswegs verarmt

<Los Angeles> (cat). Dunkle Zeiten für Prinz Frédéric von Anhalt: Nur wenige Tage nachdem Zsa Zsa Gabor von ihm ging, erfuhr der 73-Jährige vom Tod seines Adoptivsohnes Oliver. Dieser war offenbar nach einem Motorrad-Unfall in einem Krankenhaus in LA gestorben. „Ich habe herausgefunden, dass er zunächst an ein Beatmungsgerät angeschlossen war. Als er ins Krankenhaus kam, fiel er ins Koma und wurde beatmet. Eine Woche lang brauchte er ein Beatmungsgerät und dann hat irgendjemand die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet und ich weiß nicht, wer!“, zitiert „Promiflash“ den empörten Prinzen, der die dubiosen Todesumstände offenbar nicht einfach hinnehmen will. Dabei ist von Anhalt vollauf damit beschäftigt, seine Lebensumstände nach dem Ableben der Diva neu zu gestalten. „Ich war auf den Tod meiner Frau nicht vorbereitet. Ich wurde gewarnt, mich vorzubereiten, weil sie eben schon 99 Jahre alt war. Aber ich habe nie daran geglaubt. Ich dachte, Zsa Zsa Gabor lebt für immer“ sagt der Prinz im Gespräch mit RTL. Laut eigener Aussage sei Frédéric keinesfalls ein reicher Mann. „Meine Rente habe ich ja. 147 Euro aus Deutschland.“ Dabei übersieht der Witwer, dass die Villa seiner verstorbenen Frau 16 Millionen Euro wert ist, zuzüglich 20 Millionen Barvermögen von Zsa Zsa. Darüber hinaus stünden dem Prinzen durch Tantieme und zusätzliche Immobilien monatlich 100.000 Euro zur Verfügung. Eigenen Angaben zufolge will Frédéric bald nach Brandenburg ziehen, um ein neues Leben zu beginnen.
Schon gewusst, dass

 

  • der Jahresanfang bei Mehmet Scholl ein Ende bedeutete? Die Bayern-Legende und seine Frau Jessica Luther gehen getrennte Wege! Im Oktober 2007, kurz nach seinem Abschied aus dem Profi-Sport, gab der 46-Jährige seiner langjährigen Freundin das Ja-Wort. Nun ist alles vorbei. „Jessica und ich haben uns entschieden, getrennte Wege zu gehen. Im Interesse unserer Kinder bitten wir, die Privatsphäre zu akzeptieren“, so Scholl zur „BILD“. Die Gründe der plötzlichen Trennung sind bisher nicht bekannt, eine Scheidung sei derzeit nicht geplant. Die beiden Töchter Polli (10) und Josefine (8) werden bei der Mutter aufwachsen. Für Mehmet bedeutet dies bereits das zweite Ehe-Aus: Von 1993 bis 1996 war er mit Susanne Pfannendörfer verheiratet und hat mir ihr Sohn Lucas (20), der in der 4. Liga des FC Bayern München Fußball spielt.

 

  • Udo Lindenberg nicht für sich selbst raucht? Vielmehr sieht sich der „Panik-Rocker“ als „Auftragsraucher“, wie er dem „Kölner Express“ erzählte. „Helmut Schmidt hat vor 30 Jahren schon zu mir gesagt: Es wird der Tag kommen, da wirst du weiterrauchen müssen. Da werde ich nicht mehr weiterrauchen können“, berichtete Lindenberg. Schmidt habe erklärt, dass einer den Job ja machen müsse, so der Sänger. „Deshalb bin ich Auftragsraucher. Ich rauche im Auftrag von Helmut Schmidt.“ Mit dem 2015 gestorben Politiker habe Lindenberg eine „freundschaftliche Situation“. Auch musikalisch bleibt der 70-Jährige am Ball: 2017 wird es deutschlandweit Live-Konzerte geben, bei denen er in unglaublicher „Udo-Manier“ die Bühne rockt.

 

  • Richy Müller absoluter Porsche-Fan ist? Wie der Schauspieler „Auto Motor Sport“ erzählte, verpasste er bereits seinem ersten Käfer Porsche-Felgen. „Das war 1973 ein 1200er Käfer, aber mit Porsche-Felgen und Weber-Doppelvergasern. Beides sogar eingetragen“, so der 61-Jährige. Der seit 2008 als „Tatort“-Kommissar bekannte TV-Star hat glückliche Erinnerungen an den alten Wagen: „Mit Freunden im Käfer von Mannheim nach Paris zum Frühstück – einfach toll.“ Was viele nicht wissen: Der Mime ist nicht nur Porsche-Fan, sondern hat auch eine außergewöhnliche Leidenschaft für Sneakers. Wenn Müller ein Schuh gefällt, kauft er ihn gleich mehrfach: Zwischenzeitlich hatte er 40 Paar eines Modells von Nike.

 

  • Schauspieler Rolf Hoppe den diesjährigen Orden des Dresdner Semperopernballs bekommt? Der Ballverein lobte, Hoppe sei Dresden treu geblieben, trotz erfolgreicher internationaler Filmkarriere. Er verweist auf mehr als zwei Jahrzehnte am Schauspiel und die Gründung des Hoftheaters, dessen Prinzipal der Mime ist. Laudator am 3. Februar wird Klaus Maria Brandauer sein, mit dem Hoppe 1981 in „Mephisto“ spielte. Seine letzte große Rolle hatte der 86-Jährige übrigens in dem ZDF-Event-Zweiteiler nach Ken Folletts Roman „Pfeiler der Macht“, der im letzten Jahr im TV lief. Die Dreharbeiten in Dublin mit Kollegen wie Axel Milberg, Laura de Boer und Yvonne Catterfeld hat der Künstler sehr genossen. „Ich habe mich gefreut, dass man mich noch gebrauchen kann, es hat Spaß gemacht“, so Hoppe.

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